Devisen + Rohstoffe
Devisen: Euro entfernt sich in New York von Zweimonats-Hoch zum Dollar

Nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus der Eurozone hat sich der Kurs des Euro am Freitag im New Yorker Handel wieder von seinem am Vortag erreichten Zweimonats-Hoch entfernt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Abend 1,2 406 Dollar. In der Spitze war der Euro am Morgen noch bis auf 1,2 438 Dollar geklettert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,2 413 (Donnerstag: 1,2 409) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8 056 (0,8 059) Euro.

dpa-afx NEW YORK. Nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus der Eurozone hat sich der Kurs des Euro am Freitag im New Yorker Handel wieder von seinem am Vortag erreichten Zweimonats-Hoch entfernt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Abend 1,2 406 Dollar. In der Spitze war der Euro am Morgen noch bis auf 1,2 438 Dollar geklettert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,2 413 (Donnerstag: 1,2 409) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8 056 (0,8 059) Euro.

"Enttäuschende Konjunkturdaten aus der Eurozone haben den Euro wieder leicht unter Druck gesetzt", sagte Devisenexperte Guido Zimmermann von der Dekabank. Der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe im September war überraschend deutlich gesunken. Dies sei für die Wirtschaft der Eurozone kein positives Signal. Allerdings bewegten sich die Devisenmärkte insgesamt weiter in einer "sehr engen Spanne".

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