Devisen
Euro fällt unter 1,47 Dollar

Im frühen Handel fällt der Euro unter die Marke von 1,47 Dollar. Anleger schauen jetzt auf die Geldpolitik der US-Notenbank Fed.

HB FRANKFURT. Der Euro hat sich am Montag nicht über der Marke von 1,47 Dollar gehalten. Im frühen Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,4675 Dollar und damit etwas weniger als am Freitagabend. Ein Dollar war 0,6813 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,4705 (Donnerstag: 1,4712) Dollar festgesetzt.

Das Bild einer konjunkturellen Belebung im dritten Quartal hat sich in den vergangenen Wochen zusehends verfestigt und ist aus Sicht der Helaba damit bereits fest in den Kursen verankert. Uneinheitlich sei jedoch die Einschätzung über den weiteren Konjunkturverlauf. Während die Optimisten auf weiter steigende Früh- und Stimmungsindikatoren sowie bessere harte Daten verwiesen, sei die hohe Verschuldung der privaten und öffentlichen Haushalte für Pessimisten ein Wachstumshindernis. Entscheidend sei jedoch die Reaktion der US-Geldpolitik in den kommenden Monaten und ob die Fed dadurch ihre Glaubwürdigkeit erhalten könne.

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