Devisen + Rohstoffe
Devisen: Euro gibt nach Äußerungen von US-Finanzminister Snow weiter nach

Das Bekenntnis des amerikanischen Finanzministers John Snow zu einem starken Dollar hat am Montag den Euro-Kurs unter Druck gesetzt. "Wir unterstützen einen starken Dollar", sagte Snow in Dublin. "Ein starker Dollar ist im Interesse Amerikas."

dpa-afx FRANKFURT/DUBLIN. Das Bekenntnis des amerikanischen Finanzministers John Snow zu einem starken Dollar hat am Montag den Euro-Kurs unter Druck gesetzt. "Wir unterstützen einen starken Dollar", sagte Snow in Dublin. "Ein starker Dollar ist im Interesse Amerikas."

Die europäische Gemeinschaftswährung fiel bis zum Abend auf 1,2 928 Dollar. Zuvor hatte sie im asiatischen Handel noch bis zu 1,2 999 Dollar gekostet und verfehlte damit nur knapp ihr am 10. November erreichtes Rekordhoch von 1,3 005 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,2 955 (Freitag: 1,2 921) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7 719 (0,7 739) Euro.

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