Devisen
Euro hält sich über 1,34 Dollar

Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3410 Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. Ein Dollar war zuletzt 0,7457 Euro wert.
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HB/dpa/rtr FRANKFURT. Der Euro hat sich am Dienstag auf 1,3440 Dollar hochgekämpft. Damit konnte die Gemeinschaftswährung im Vergleich zum New Yorker Schlussstand von 1,3389 Dollar noch zulegen, nachdem sie sich im Laufe des Montags bereits kräftig erholt hatte. Analysten zweifeln wegen der lauernden Euro-Schuldenkrise aber an der Nachhaltigkeit.

Impulse erwarten sie vom ZEW-Konjunkturindex (11 Uhr MEZ) und der Sitzung der US-Notenbank Fed am Abend. Die meisten Analysten rechnen damit, dass die Fed ihre Konjunkturspritzen erst einmal wirken lassen wird. Laut Commerzbank-Analysten gab es aber bereits Spekulationen über eine am Dienstag verkündete Ausweitung des Ankaufprogrammes für Staatsanleihen.

„Es ist ja vor allem die mäßige Zunahme der Beschäftigung, die der Fed Sorgen bereitet. Dennoch rechnen wir damit, dass die Fed heute Abend keine weiteren Maßnahmen verkündet“, heißt es bei der Commerzbank. Denn abgesehen vom Arbeitsmarkt seien die anderen Daten zuletzt eher positiv ausgefallen. Am Rentenmarkt lag der Bund-Future 26 Ticks höher bei 124,90 Punkten.

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