Devisen
Euro leicht unter Druck

HB FRANKFURT. Der Euro hat am Freitag in Erwartung weiterer Zinserhöhungen in den USA leichte Kursverluste verzeichnet. Im frühen Handel stand die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,2 568 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,2 582 (Mittwoch: 1,2 632) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7 948 (0,7 916) Euro.

Die US-Notenbank bereite sich offenbar auf weitere Zinserhöhungen zur Bekämpfung des Inflationsdrucks vor, begründeten Händler die leichten Kursgewinne beim Dollar. Im weiteren Handelsverlauf dürften sich die Kursbewegungen an den Devisenmärkten aber in Grenzen halten.

Bei den Anlegern sei im Großen und Ganzen Abwarten auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank in der kommenden Woche angesagt, hieß es. Vor allem warten die Investoren mit Spannung auf die anschließende kurze Stellungnahme der amerikanischen Währungshüter zur Geldpolitik der USA.

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