Devisen
Euro setzt Erholung fort

Trotz der Sorgen der Anleger vor einer weiteren Verschärfung der Schuldenkrise in der Eurozone legt die Gemeinschaftswährung seit Wochenbeginn zu - im frühen Mittwochshandel stand sie bei 1,4270 US-Dollar.
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FrankfurtEine Erholung beim Ölpreis und an den Aktienmärkten ist am Mittwoch auch dem Euro zugute gekommen. Die Gemeinschaftswährung notierte um 1,4270 Dollar nach 1,4234 Dollar im späten Vortagesgeschäft. Angesichts der anhaltenden Diskussionen um eine Umschuldung Griechenlands bleibe der Euro aber anfällig für erneute Rückschläge, warnten Händler. Der Bund-Future lag 23 Ticks im Minus bei 124,19 Zählern. Die zehnjährige Bundesanleihe rentierte mit 3,119 Prozent.

Im Verlauf steht die Veröffentlichung des Protokolls zur jüngsten Fed-Sitzung an. „Man könnte meinen, dass dieses Ereignis an Bedeutung eingebüßt hat, denn Fed-Chairman Ben Bernanke hat nach der Sitzung ja erstmals auf einer Pressekonferenz detailliert die Geldpolitik erläutert“, hieß es in einem Kommentar der Commerzbank. „Doch das, was er damals sagte, war ein wohl austarierter Kompromiss. Das Protokoll dagegen erlaubt einen Blick hinter die Kulissen.

 

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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