Devisen + Rohstoffe
Devisen: Euro setzt Höhenflug fort - Konjunkturelle Sorgen belasten Dollar

An den Devisenmärkten haben die zuletzt enttäuschenden US-Konjunkturdaten am Mittwoch für eine Fortsetzung des Höhenfluges beim Euro gesorgt.

dpa-afx NEW YORK. An den Devisenmärkten haben die zuletzt enttäuschenden US-Konjunkturdaten am Mittwoch für eine Fortsetzung des Höhenfluges beim Euro gesorgt. Die Gemeinschaftswährung stieg im späten New Yorker Handel auf 1,2 610 Dollar und wurde damit auf einem Niveau gehandelt, das zuletzt vor etwa acht Monaten erreicht wurde. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2 590 (Dienstag: 1,2 509) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7 943 (0,7 994) Euro.

Besonders die außergewöhnlich hohen Defizite in der US-Leistungs- und Haushaltsbilanz waren nach Einschätzung von Experten der Auslöser für die massive Dollarabwertung.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,6 963 (0,6 943) britische Pfund , 136,43 (135,81) japanische Yen und 1,5 374 (1,5 385) Schweizer Franken fest.

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