Devisen + Rohstoffe
Devisen: Eurokurs gibt am Tag der US-Präsidentschaftswahlen geringfügig nach

Am Tag der Präsidentschaftswahlen in den USA hat der Dollar in New York gegenüber Yen und Euro leicht an Boden gewonnen. Im späten US-Devisenhandel wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,2 709 Dollar gehandelt.

dpa-afx NEW YORK. Am Tag der Präsidentschaftswahlen in den USA hat der Dollar in New York gegenüber Yen und Euro leicht an Boden gewonnen. Im späten US-Devisenhandel wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,2 709 Dollar gehandelt.

Allgemein war aber von einem ruhigen Devisenhandel die Rede. Die noch am Vortag zu beobachtende Sensibilität des Marktes gegenüber der Entwicklung des Ölpreises habe stark nachgelassen, hieß es.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2 705 (Montag: 1,2 748) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7 871 (0,7 844) Euro. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,6 916 (0,6 958) britische Pfund , 135,17 (135,53) japanische Yen und 1,5 317 (1,5 318) Schweizer Franken fest.

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