Devisenbericht
Euro gibt zum britischen Pfund weiter nach

Der Euro hat Mittwoch gegenüber dem britischen Pfund um 0,2 Prozent auf 78,839 Pence verloren. Die britische Währung profitierte von Konjunkturdaten. In Großbritannien waren die Hypothekenzusagen der Banken im Februar zwar fast auf den niedrigsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen vor neun Jahren gefallen, doch der Rückgang war schwächer ausgefallen als erwartet.

FRANKFURT. Damit hat die Bank of England weniger Grund, die Zinsen zu senken. Mit 5,25 Prozent hat Großbritannien die höchsten Leitzinsen unter den G7-Staaten. Gegenüber dem Dollar pendelte der Euro bei 1,5623 je Euro um den Vortageswert. Konjunkturdaten aus den USA zeigten ein gemischtes Bild. Während die Arbeitsmarktdaten über den Erwartungen lagen, fiel der Auftragseingang der Industrie schlechter als erwartet aus.

Zum Yuan gewann der Dollar 0,1 Prozent auf 7,0185 Yuan. Damit entfernte er sich ein wenig von seinem historischen Tief und der psychologisch wichtigen Marke von sieben Yuan. Die chinesische Währung belasteten Spekulationen, wonach Chinas Zentralbank die Aufwertung der eigenen Währung angesichts der Geschehnisse an den US-Märkten langsamer angehen werde. Ende vergangener Woche hatte der Dollar mit 7,0110 Yuan so wenig gekostet wie nie zuvor seit der Abkopplung des Yuan von der US-Währung.

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