Devisenbericht
Euro und Dollar fallen zum Yen

Euro und Dollar haben am Montag gegenüber dem Yen schwächer notiert. Die japanische Währung profitierte von einer besseren Einstufung der Ratingagentur Moody's Investors Service für die in Yen denominierten Schulden Japans.

HB FRANKFURT. Die japanischen Banken seien nicht so stark von der Kreditkrise betroffen, außerdem werde die Regierung sich bei den Ausgaben zurückhalten, um die Schulden des Landes zu senken, begründete die Ratingagentur ihren Schritt. Der Yen legte auf 166,98 Yen je Euro und 105,82 Yen je Dollar zu.

Der Euro kletterte zunächst leicht zum Dollar, büßte seine Gewinne im Tagesverlauf jedoch wieder ein. Am Nachmittag wurden für einen Euro 1,5778 Dollar gezahlt.

Ein Plus von 0,3 Prozent zum Euro verzeichnete die slowakische Krone bei 30,230 Kronen je Euro. Die Währung des Landes, das am 1. Januar 2009 der Eurozone beitreten soll, reagierte damit auf Äußerungen von Ministerpräsident Robert Fico, der für die Umstellung auf den Euro einen stärkeren Wechselkurs begrüßen würde.

Die hohen Rohstoffpreise trieben den australischen Dollar auf den höchsten Stand zum US-Dollar seit 25 Jahren. Zusätzlichen Schub für die Währung brachte die Nachricht, dass nach ArcelorMittal auch die koreanische Posco bei einem australischen Kohleproduzenten einsteigt.

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