Devisenhandel
Euro bleibt weiter unter 1,30 Dollar

Der Euro ist im frühen Geschäft am Dienstag in der Defensive geblieben. Die Gemeinschaftswährung wurde um 1,2910 Dollar gehandelt nach 1,2922 Dollar im späten US-Geschäft am Vorabend. Händlern zufolge lief das Geschäft wegen der konjunkturellen und zinspolitischen Unsicherheiten weiter schleppend. Investoren warteten auf klare Signale.

HB FRANKFURT. Im Fokus der Anleger dürfte Händlern zufolge am Vormittag der ZEW-Index (11.00 Uhr MESZ) stehen. Von Reuters befragte Analysten gehen im Schnitt davon aus, dass sich die Erwartungskomponente im April auf 1,5 (März: minus 3,5) Zähler verbessert hat. "Für einen Anstieg spricht die etwas geringere Risikoaversion auf den Finanzmärkten, die sich unter anderem in gestiegenen Aktienkursen ausdrückt", schrieben die Analysten der WestLB in einem Marktkommentar. "Die Erwartung nimmt zu, dass die Konjunktur nahe am Tiefpunkt ist und sich in den kommenden Monaten stabilisieren wird." Trotz der jüngsten Korrektur hat der Dax seit Anfang März immer noch mehr als 16 Prozent zugelegt.

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