Devisenhandel
Euro macht etwas Boden gut

Eine leichte Gegenbewegung hat den Euro-Kurs im frühen Handel am Mittwoch gestützt. Die Gemeinschaftswährung legte im Vergleich zu Dollar, Yen und Schweizer Franken zu.
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HB DÜSSELDORF. Der Euro ist am Mittwoch wieder über die Marke von 1,31 US-Dollar gestiegen. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,3140 Dollar und damit gut einen halben Cent mehr als am späten Vorabend. Ein Dollar kostete zuletzt 0,7610 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,3155 (Montag: 1,3147) Dollar festgesetzt.

Seit Wochenbeginn pendelt der Euro in einer vergleichsweise engen Spanne zwischen 1,30 und 1,32 Dollar. Fundamentale Impulse blieben in den vergangenen Tagen Mangelware. Dies ändert sich am Mittwoch: In den USA werden Wachstumszahlen zum dritten Quartal sowie Daten zum Immobilienmarkt veröffentlicht.

Auch gegenüber dem japanischen Yen konnte der Euro am Morgen leicht zulegen. Für einen Euro mussten 110 Yen bezahlt werden, am Vorabend in New York waren es noch 109,70 Yen. Im Vergleich zum Schweizer Franken machte die Gemeinschaftswährung etwas Boden gut auf 1,2573 Franken je Euro. Am Vortag war der Euro zur Schweizer Währung auf ein Rekordtief von 1,2534 Franken gefallen.

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