Devisenhandel
Euro pendelt sich bei 1,41 US-Dollar ein

Die europäische Gemeinschaftswährung kostete nach einer Berg- und Talfahrt im frühen Handel 1,4092 Dollar. Der Dollar war damit 0,7094 Euro wert.

HB FRANKFURT. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3969 (Mittwoch: 1,4102) Dollar festgesetzt. Mit dem unerwartet guten Ausgang der Staatsanleihe-Auktionen in den USA in jüngster Zeit legt der Devisenmarkt nach Einschätzung eines Händlers nun eine Verschnaufpause ein. Neue Impulse könnten US-Konjunkturdaten am Nachmittag liefern. Insbesondere die Konsumstimmung werde dabei mit Spannung erwartet.

Den Analysten der Commerzbank zufolge wurde die US-Währung unter anderem von neu aufkommenden Diskussionen um ihren Status als Welt-Reservewährung belastet. Zwar sahen die Analysten wenig Gefahr für den Dollar, diesen Status zu verlieren. „Diese Gerüchte sind eines der weiteren 'Horrorszenarien', die den Dollar für viele Anleger riskant erscheinen lassen“, merkten die Experten aber an.

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