Devisenhandel
Eurokurs rutscht zeitweise unter 1,34 US-Dollar

Der Kurs des Euro ist am Donnerstag weiter gesunken. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete im frühen Handel 1,3420 US-Dollar, nachdem sie am Vorabend noch bei 1,3480 Dollar notierte.

HB FRANKFURT/M. Zwischenzeitlich sank der Euro am Donnerstagmorgen sogar knapp unter 1,34 Dollar, konnte sich im weiteren Verlauf aber wieder etwas erholen. Ein Dollar war am Donnerstagmorgen 0,7452 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch noch auf 1,3476 (Dienstag: 1,3591) Dollar festgesetzt.

Bereits am Mittwoch war der Euro infolge des Abbaus von Risikopositionen wie der Devisenanlage in Hochzinswährungen (Carry Trades) erneut unter Druck gekommen. Diese Tendenz halte voraussichtlich weiter an, sagten Händler. Auch die Turbulenzen infolge der US-Hypothekenkrise blieben weiter marktbestimmend. Die Sorge vor einer Ausweitung der Krise hatte den Dollar in den vergangenen Tagen bereits deutlich gestützt.

Daneben stünden am Donnerstag weitere Konjunkturdaten im Blickpunkt. Während die Verbraucherpreisdaten aus der Eurozone für keine Überraschung sorgen sollten, käme den Zahlen zu den Baubeginnen und Baugenehmigungen in den USA wegen der US-Hypothekenkrise große Aufmerksamkeit zu, sagten Analysten.

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