Devisenmärkte
Ein fallender Dollar auch ohne Markteingriff

Die Märkte sind volatil und nervös. Im zweiten Quartal fiel der Dollar gegenüber dem Euro um 2,4 Prozent. Dafür hat die die New York Federal Reserve Bank, eine Fed-Regionalbank, einige Erklärungen.
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New York Die USA haben nach Angaben der New Yorker Federal Reserve Bank im zweiten Quartal nicht an den Devisenmärkten interveniert.

Der Rückgang des Dollar stehe im Zusammenhang mit schwachen Wirtschaftsdaten und der Erwartung, dass die Fed ihre Geldpolitik im Vergleich zu anderen Notenbanken langsamer normalisieren werde, teilte die Fed-Regionalbank am Donnerstag mit. Zugleich habe die Volatilität an den Märkten im zweiten Quartal des laufenden Jahres zugenommen. Der Dollar war von April bis Juni zum Euro um 2,4 Prozent zurückgegangen und zum Yen um 3,2 Prozent.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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