Devisenmärkte: US-Konjunkturdaten schieben Dollar an

Devisenmärkte
US-Konjunkturdaten schieben Dollar an

Die Konjunkturdaten sind besser als erwartet, die US-Industrie hat im Februar überraschend viele Aufträge bekommen. Der Dollar macht einen Satz nach oben – und das zweite Halbjahr wird wohl noch besser.
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FrankfurtBesser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten haben dem Dollar am Mittwoch Auftrieb gegeben. Der Greenback stieg in der Spitze auf 102,45 Yen nach 102,26 Yen im Schlussgeschäft vom Dienstag. Der Euro notierte bei 1,3782 Dollar – am Dienstagabend hatte er bei 1,3825 Dollar gelegen.

Die US-Industrie hat im Februar überraschend viele Aufträge an Land gezogen. Die Bestellungen für langlebige Güter – von Toastern bis zu Flugzeugen – zogen um 2,2 Prozent zum Vormonat an. „Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass die US-Wirtschaft im zweiten Halbjahr an Fahrt gewinnen wird“, urteilte NordLB-Analyst Tobias Basse in einem Kommentar.

Die aktuellen Zahlen legten die Vermutung nahe, dass Nachholeffekte auch bei den Investitionen zusätzliche Impulse auslösen könnten.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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