Devisenmarkt
Euro legt leicht zu

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigt sich nach dem in der vorigen Woche erreichten Sieben-Wochen-Hoch weiterhin stabil. Positive Impulse gibt es von einer Umfrage unter Einkaufsmanagern in der Euro-Zone.
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TokioDer Euro ist am Dienstag mit leichten Gewinnen in den Handel gegangen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3770 US-Dollar und damit etwas mehr als am Vorabend. Ein Dollar war 0,7260 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3776 (Freitag: 1,3727) Dollar festgesetzt. Positiv wirkte sich eine Umfrage unter Einkaufsmanagern in der Euro-Zone aus, die signalisierte, dass die Wirtschaft im Währungsraum zum Jahresende stärker in Fahrt kommt als erwartet.

Am Dienstag blicken die Anleger auf Konjunkturdaten. In Deutschland wird das Mannheimer ZEW-Institut sein Konjunkturbarometer veröffentlichen. Es wird mit einer leichten Aufhellung gerechnet. In den USA, wo die zweitägige Zinssitzung der Notenbank Fed beginnt, rücken Inflationszahlen in den Fokus.

Im fernöstlichen Devisenhandel hatte sich die europäische Gemeinschaftswährung zunächst kaum verändert gezeigt. Ein Euro wurde mit 1,3764 Dollar bewertet, knapp unter dem Sieben-Wochen-Hoch von 1,3811 Dollar, das die Gemeinschaftswährung in der vergangenen Woche erreicht hatte.

Der Dollar wurde mit 103,04 Yen gehandelt. Der Schweizer Franken notierte zum Euro mit 1,2212 und zum Dollar mit 0,8873.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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