Dollarkurs: Spekulationen setzen Dollar zu

Dollarkurs
Spekulationen setzen Dollar zu

Experten rechnen mit anhaltenden Niedrigzinsen. Das lässt den Dollar schwächeln. Auch die Veröffentlichung des aktuelles Job-Berichtes in den USA hat der Währung des Landes zugesetzt.
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FrankfurtDie zuletzt enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten lassen den Dollar schwächeln: Der Euro notierte am Dienstag in der Spitze bei 1,0954 Dollar - zeitweise war er seit der Veröffentlichung des Job-Berichts bis auf 1,1035 Dollar geklettert.

Am Donnerstag hatte die Gemeinschaftswährung noch um die 1,08 Dollar notiert.

Der an Karfreitag veröffentlichte Arbeitsmarktbericht hatte gezeigt, dass die US-Wirtschaft im März nur gut halb so viele Stellen geschaffen hat wie erwartet. Viele Anleger gehen nun davon aus, dass sich die US-Notenbank Fed bei der geplanten Zinswende noch Zeit lassen dürfte.

Bislang rechneten Experten im Sommer mit der ersten Zinserhöhung seit fast zehn Jahren. Der Leitzins ist seit Ende 2008 auf dem Rekordtief von null bis 0,25 Prozent.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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