Edelmetalle

Goldpreis gibt kräftig nach

Die Feinunze Gold hat sich deutlich verbilligt. Der Preis fiel unter 1800 Dollar. Und das, obwohl auch die Aktienmärkte unter Druck gerieten.
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Gold: Das Edelmetall stand bei Anlegern weniger hoch im Kurs. Quelle: Reuters

Gold: Das Edelmetall stand bei Anlegern weniger hoch im Kurs.

(Foto: Reuters)

FrankfurtNachdem das Treffen der EU-Finanzminister in Breslau ohne konkrete Maßnahmen zu Ende ging, haben sich die Anleger in großem Umfang von Aktien getrennt. Doch anders als sonst kann der Goldpreis davon nicht profitieren. Die Feinunze des Edelmetalls fiel um 1,6 Prozent auf 1780 Dollar.

Sollte die US-Notenbank in dieser Woche keine neue Runde der geldpolitischen Lockerung einläuten, könnte der Goldpreis unter Druck geraten, erklärten die Analysten von MF Global.

  • rtr
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8 Kommentare zu "Edelmetalle: Goldpreis gibt kräftig nach"

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  • Diesen Kommentar versteht wohl nur "Mischael" selbst.

  • Kluge und weitsichtige Menschen haben Gold schon seit Jahren weit unter 500,00 USD gekauft. Logischerweise in physischer Form. Die juckt dieser minimale Rückgang also überhaupt nicht.

    Und clevere Leute haben bei Ober-hype-Kursen über 1.900,00 USD Gold-Derivate verkauft, um sich nach dem Setback in den Bereich 1.500,00/1.600,00 USD (ca. 1.100,00/1.150,00 Euro) von dem Gewinn weiteres Physisches zuzulegen.


  • Tut mir leid aber hier wird doch auch immer mehr Blödsinn geschrieben, langsam herrscht ja schon ein richtiger Gold-Fanatismus! Kein Mensch braucht Gold, das wird für die Industrie nicht benötigt, der einzige Sinn von Gold ist es seiner Miezu zu schenken damit die sich freut aber Gold als sicheren "Transfer"-Hafen von Vermögen zu bezeichnen finde ich schon ein wenig abwegig!

    Ich gönne jedem sein Gold aber ich denke alles im Leben sollte schon irgendwie komplett durchdacht betrachtet werden!!!

    Der Transfer wird nämlich ganz schön lange dauern da Deutschland eine jahrzehntelange fortluafende Reichtumsreduzierung durchlaufen wird, während Länder wie China immer reicher werden - ausgleichende Gerechtigkeit jeder ist mal dran!

    Die meisten hier werden die nächsten guten Zeiten garnicht erleben!!!

  • Der Euro gibt ebenfalls nach, das egalisiert für den Europäer den Goldpreis, also ein Nullsummenspiel heute.

  • Der große "Manipulator" ist stets am Nachmittag am Werk (Bananke). Nichts fürchtet die FED mehr als einen steigenden Goldpreis (siehe Anmerkungen aus den 30er Jahren der FED, oder FED-Protokolle aus den 80er Jahren). Der Markt wird zeigen wo Gold hintendiert- nach oben, ob BEN will oder nicht.

  • Ach nein, so einfach gefallen is der Goldpreis? Ach wie goldig, dieser Experte, der sich Journalist nennen darf, wahrscheinlich sich stolz selbst so nennt. Wie armselig doch die Presse geworden ist.
    Sieht man sich den Verlauf des Kurses an, so weiß man was dazu führt seit wenigen Wochen, dass nächtens der Kurs sinkt und nun auch tagsüber der Kurs synchron im Gleichlauf mit DAX ind DJ rauf unter runter läuft.
    Nur gut, dass Gold nicht beliebig Vervielfältigbar ist, wie alle anderen, s.g. Wertpapiere, ach nein, es gibt ja die Wetten darauf, hätte ich fast noch übersehen. Das ist der Nebel der verbreitet wird und man kann die Tölpel nur ermuntern diese zu kaufen, auf Teufel komm raus.

  • Wie es gestern ein Kommentator gut umschrieben hat, die "Kursbewegungen von Gold synchron zu Indexen wie Dax/Dow sind nur mit großen Gold Transaktionen machbar. Die Zentralbanken schieben sich gegenseitig Gold zu".
    Dient der künstlichen Drückung des Goldpreises sonst würde der letzte Heinz noch seine Aktien verkaufen ..

    System crashes soon, please reboot captain!

  • Der Goldpreis darf nicht steigen, damit nicht alle aus den Aktien raus ins Gold gehen. Die Manipulationen sind für jeden leicht erkennbar, die Kursstürze sind geplante Aktionen um das System Euro noch etwas weiter zu retten.

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