Ende des Dollar-Höhenflugs hilft Edelmetall
Gold kann sich behaupten

Nach einem Stop des Dollar-Höhenflugs konnte sich der Goldpreis behaupten. Am Goldmarkt bleibt die Stimmung nach den Verlusten aber nach wie vor negativ. Durch den gestiegenen Dollar war der Preis für das Edelmetall in der vergangenen Woche um 20 Dollar gefallen.

HB LONDON. Gold hat sich am Mittwoch nach einem Stop des Dollar-Höhenflugs behauptet gezeigt. Doch das Marktumfeld gestaltet sich für das gelbe Edelmetall weiterhin nicht vorteilhaft, so Händler.

Der Goldpreis folgt Händlern zufolge derzeit dem Auf und Ab des Dollars. Die jüngsten Daten zum Auftragseingang für langlebige Güter in den USA seien im Juni schlechter ausgefallen als erwartet. Als Folge sei der Dollar von seinem am Dienstag erklommenen Fünf-Wochenhoch gekippt. Eine schwächere US-Währung lässt das in Dollar gehandelte Gold für Anleger mit anderen Währungen wie Euro oder Franken billiger werden.

Nach den Verlusten der vergangenen Wochen ist und bleibt die Stimmung am Goldmarkt nach den Verlusten Händlern zufolge negativ. Der durch den wiedergewonnen Glauben an die Stärke der US-Wirtschaft gestiegene Dollar hatte den Goldpreis in der vergangenen Woche um 20 Dollar fallen lassen.

Zum europäischen Bankenschluss kostete die Feinunze Gold 387,30/387,80 Dollar nach 387,20/387,90 Dollar am Vortag. In London stand Gold zum Nachmittagsfixing bei 387,30 und am Vormittag bei 386,20 Dollar. Am Dienstag Nachmittag lag der Goldpreis noch bei 389,85 Dollar.

Eine Schweizer Grossbank gab den Gold-Kilopreis mit 15.789/16.039 (15.752/16.002) sfr an.

Silber stieg auf 6,23/6,26 nach 6,19/6,22 Dollar am Vorabend.

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