Devisen + Rohstoffe
"Euro lässt Dampf ab"

Die europäische Gemeinschaftswährung ist etwas leichter in den Handel gestartet.

FRANKFURT. Der Euro kostete im frühen Handel 1,1711 Dollar und damit etwas weniger als am Donnerstagabend in New York. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1788 (Mittwoch: 1,1781) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8483 (0,8488) Euro.

Der Euro war am Donnerstag vor der Veröffentlichung der überraschend guten US-Arbeitsmarktdaten vor allem wegen des starken japanischen Yen bis auf 1,1856 Dollar - dem höchsten Stand seit fast vier Monaten - gestiegen. Der Höhenflug sei durch die US-Daten vorerst unterbrochen worden, sagten Experten. „Der Euro lässt Dampf ab“, schreiben die Experten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Sie rechnen am Freitag mit einer Seitwärtsbewegung des Euro oberhalb von 1,1670 Dollar.

Gegenüber der japanischen Währung stabilisierte sich der Dollar leicht über der Marke von 109 Yen. Am Donnerstag war die US-Währung erstmals seit November 2000 mehrmals unter 109 Yen gefallen und konnte nach Einschätzung von Experten nur wegen Interventionen der japanische Notenbank über dieser Marke gehalten werden.

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