Fed-Politik

Goldpreis in enger Spanne gefangen

Die Geldpolitik der Fed verunsichert die Anleger. Deswegen hielten sie sich am Montag mit Engagement am Gold-Markt zurück. Das Edelmetall blieb in seiner Handelsspanne der vergangenen Woche gefangen.
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Die Händler beschäftigt immer noch, wann die Fed den Geldhahn zudrehen will. Wegen der Unsicherheiten haben sich die Anleger am Montag mit Engagement am Gold-Markt zurückgehalten hat. Quelle: dpa

Die Händler beschäftigt immer noch, wann die Fed den Geldhahn zudrehen will. Wegen der Unsicherheiten haben sich die Anleger am Montag mit Engagement am Gold-Markt zurückgehalten hat.

(Foto: dpa)

FrankfurtAngesichts der Unsicherheit über die zukünftige US-Geldpolitik haben sich Anleger am Montag mit Engagements am Gold-Markt zurückgehalten. Das Edelmetall notierte 0,3 Prozent tiefer bei 1386,76 Dollar je Feinunze und blieb damit in seiner Handelsspanne der vergangenen Woche gefangen. Bislang gebe es selbst von Vertretern der US-Notenbank widersprüchliche Signale zur geplanten Drosselung der Wertpapierkäufe, sagte Analyst Edward Meir vom Vermögensberater INTL FC Stone. Daher lasse es sich nur schwer voraussagen, ab wann und wie stark die Fed den Geldhahn zudrehen wolle. „Diese Verwirrung wird den Goldpreis in der laufenden Woche sicher stützen“, fügte Meir hinzu. Wenn der Fed-Offenmarktausschuss Mitte September wie erwartet eine moderate Drosselung der Wertpapierkäufe beschließt, müsse jedoch mit größeren Verkäufen gerechnet werden.

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