Fünf Risiken Die Gefahren des Goldrauschs

Der Preis für Gold steigt auf immer neue Höchststände. Kritikern ist das allerdings gar nicht geheuer. Zu Recht? Gemeinsam mit Experten hat das Handelsblatt fünf Gründe zusammengestellt, warum die Euphorie rund um das Edelmetall ganz schnell in Ernüchterung umschlagen könnte.
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Goldbarren: Die meisten Experten sehen wenig Gefahren für eine anhaltende Hausse des Edelmetalls. Quelle: dpa

Goldbarren: Die meisten Experten sehen wenig Gefahren für eine anhaltende Hausse des Edelmetalls.

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FRANKFURT. In der antiken Mythologie ist das Goldene Zeitalter das beste. Von da an geht es bergab. Die Messlatte für Gold lag am Dienstag bei 1 430 Dollar. So viel kostete die Unze Gold im Handel zwischen Banken. Doch am Abend setzten Gewinnmitnahmen ein, der Preis fiel auf 1 390 Dollar zurück. Ein Zeichen, dass die Rally zu weit gelaufen ist? Sind mehr als 1 400 Dollar für 31 Gramm des Edelmetalls zu viel? Es gibt einiges, das dafür spricht:

Die Hausse stirbt in der Euphorie

Eugen Weinberg, Rohstoffanalyst der Commerzbank, zählt zu viele Optimisten im Markt. "Bei einem Preis von 250, 500 oder auch noch 1 000 Dollar gab es kaum Optimisten. Heute treffen sie keinen mehr, der skeptisch ist", sagt der Fachmann. Er erinnert an eine alte Börsenweisheit: Die Hausse wird in der Skepsis geboren, wächst in der Zuversicht und stirbt in der Euphorie. Dahinter steht die Überlegung, dass die Preise nur weiter steigen können, wenn noch mehr Skeptiker überzeugt werden. Gibt es nur noch Optimisten, die sich bereits mit Gold eingedeckt haben, fehlen Kaufaufträge. Das ist das Ende des Anstiegs. Wer in Gold investiert ist, sagt Weinberg, der wird natürlich nicht von Risiken sprechen. So passt seine Wahrnehmung der Analystenschar in sein Weltbild vom Gold. "Wir könnten im letzten Drittel der Hausse sein, die vor zehn Jahren begann."

Verkauf auf Knopfdruck

Vor fünf Jahren gab es einen Umbruch am Goldmarkt. Es wurden die ersten Goldfonds aufgelegt, die in das Metall investieren und es physisch hinterlegen. Die Fonds müssen das Metall beschaffen und werden so als Nachfrager aktiv. Diese Fonds sind enorm populär geworden. "Sie ziehen immer neue Milliarden an Anlegergeldern an", sagt Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Nach Angaben der Minenlobby World Gold Council haben die Fonds inzwischen 74 Milliarden Dollar angesammelt. Im Unterschied zu früheren Zeiten können Anleger über diese Fonds schnell Gold ordern und müssen nicht mehr umständlich das Metall direkt kaufen. Goldkauf funktioniert so einfach und schnell wie der Kauf von Aktien. Das gilt aber auch für den Verkauf. "Das Kapital ist praktisch per Knopfdruck verfügbar", sagt Kater. "Wenn hier viele Anleger aussteigen möchten, könnte das den Preis stark belasten."

Tummelplatz der Spekulanten

An Terminbörsen für Gold können Händler mit wenig Eigenkapital gewaltige Summen bewegen. Im Mittelpunkt steht die weltgrößte Terminbörse Comex. Hier haben Investoren, die nicht aus der Goldbranche, sondern aus der Finanzindustrie kommen, nach Angaben von Walter Wehrli, Schweizer Verwalter von Goldfonds, offene Lieferverpflichtungen von 25 Millionen Unzen. Das entspricht einem Drittel der jährlichen Weltgoldförderung von rund 2 500 Tonnen. "Der Tagesumsatz an der Comex liegt um ein Vielfaches über der Jahresproduktion", stellt Wehrli fest. Wenn die Kontrakte erfüllt werden müssten, könnte es theoretisch zu massiven Preisverschiebungen kommen.

Auch der ehemalige Aktienstratege des Fondverwalters Union Investment und heutige Chef beim Vermögensverwalter Loys, Christoph Bruns, meint: "Es könnte sein, dass eine Gruppe hochengagierter Investoren aussteigen will und auch auf Baisse spekuliert. Dann kann der Markt kippen." Als typische Kandidaten dafür nennt er Hedge-Fonds und Investmentbanken.

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36 Kommentare zu "Fünf Risiken: Die Gefahren des Goldrauschs"

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  • Goldprognosen
    Seit wann wissen banker über die Entwicklung des Goldpreises bescheid? Was die können, ist die Vergangenheit beurteilen - mehr nicht. investments, die langfristig in den Tresoren verschwinden, sind ihnen nicht dienlich. Ohne die betrügerische Finanzbranche wäre der Goldpreis noch bei 35 US-Dollar.

  • Die Krise um den Euro, aber auch die geopolitischen Probleme um iran und Nordkorea haben den Goldpreis befeuert. "Da ist viel kurzfristiges Geld dabei",

    Und die USA, die Schulden die nie mehr zurück bezahlt werden, wo sind die????

    ich kann mir nur vorstellen das Sie raten Gold jetzt zu verkaufen, weil es phisich schon knapp wird.
    Es ist also schon mehr gehortet wie es auf dem Markt biebt.
    Wer jetzt verkauft und nicht erst nach der Währungsreform, der tut mir leid.
    ich halte meins old) bis nach dem Zusammenbruch der Weltwährung!

  • ist völlig wurscht, um welches "Ding" es geht. Die Masche des Geldverdienens damit ist immer gleich. Es geht um die Wette "was kostet die Welt?". Die Waffe ist das Geld und der Krieg geht um das "Ding". Zuerst erfolgt die "Einladung", sobald der Markt mitzieht wird geshortet, dann platzt die blase und die billionen sind im Sack. Mit um 500 Millionen kann man den Markt in jede Richtung ziehen, um Geld damit zu verdienen, hat mal ein Profi-Trader zu mir gesagt. Das hat z.b. auch Kerviel lange Jahre getan mit Erfolg und Gewähren lassen durch die Chefs. Aber ein anderer Stratege war wohl noch schlauer und hat ihn und viel andere short ausgestoppt... :-)

  • @Florian T.
    Danke für ihren hervorragenden Kommentar! Dem Handelsblatt sollten solche Fehldeutungen nicht unterlaufen, einfach schwach.

  • @ wolf54321


    Kaufen Sie die HSbC und J. P. MORGAN auf!
    Sie verfügen anschließend über riesige Short-Positionen - Sie wären ein gemachter Mann.

  • bei mir taucht die Frage auf, ob diese "Experten" bei ihnen bezahlen, damit ihre wertvollen fachlichen Ratschläge veröffentlicht werden.

    Oder ob sie von ihnen honoriert werden, damit Sie deren wertvolle fachlichen Ratschläge veröffentlichen dürfen.

    Das Theater hatten wir schon am Anfang der neunziger Jahre.
    "Gold liefert keine Rendite, wird immerzu billiger, verursacht nur Kosten bei der Lagerung, blockiert Mittel für erfolgreiche investitionen".
    So damals mein berater bei der (heutigen) Ackermann - bank in Falkensee b. bln.

    Und was ist passiert? Die banken selbst haben es dann eingesammelt.

    Wer vor ein paar Jahren die Unze zu 500 Euro gekauft hat, dem wird jetzt durch diese Erfüllungsgehilfen der Rohstoffonds (Diese scheinen ja echte und rechte Probleme bei der Erfüllung ihrer Pflichten zu haben.)geraten, bzw. er wird bedrängt, dieses echte Gold gegen noch nicht einmal durchgetrocknete schlechte Dollarnoten zu tauschen.

    OK., die Unze gegen einen Vierzigtonner Dollarnoten - Altpapierwert - könnte hinkommen.

    Es wird nicht mehr lange dauern, bis der Euro genauso gut drauf ist.

  • Kennt jemand Shortprodukte auf Gold?

  • Als ich 17 war, lief ich auch auf der Schiene, dass wenn alles den bach runtergeht man Gold kaufen könne, weil sich das ja nicht zersetzt und ein Edelmetall ist. Eine logische sache, eben.

    Es ist schön, dass die meisten leute hier so reagieren, mit der ursprünglichen Reaktion, als ich 17 Jahre war und das ist schon sehr lange her.

    Weil es ist psychologisch gewollt, fast jeder würde so reagieren, der in unserem System aufgewachsen ist und das wird ausgenutzt und vermarktet.

    Hier laufen die Schafe und Rinder zum Futtertrog.

  • @ [20] Streicher

    „… Auweia, hier wird aber hart kommentiert, da bekommt man ja Weltuntergangsangst.
    An jedem einzelnen Kommentar erkennt man auch wer schon Gold hat und wer nicht.
    Entscheidend ist doch wer schon alles Gold hat, und wer welche Nerven hat und wer welche Marktmacht. Etwas hat nur soviel Wert, wie die Masse ihm beimisst. Nur der einzelne hat keine Marktmacht.
    ...
    Die großen haben längst etwas anderes "erforscht", was keiner haben will und unterberwetet ist und ein neuer Trend entsteht.
    ...
    ich denke Gold wird nie 100% verlieren. Aber für den der erst heute einsteigt reicht es aus 50% zu verlieren. Das tut auch weh.
    ...
    Wenn das billige Geld in Gold-Spekulation reinläuft oder andere Rohstoffe die man nicht wirklich braucht kann es zumindest in der Realwirtschaft nicht zu Hyperinflation führen. …“



    ich weiß nicht, ob hier hart kommentiert wird.
    Die Mainstream-Presse, deren Schreiberlinge und die „Experten“ haben es in der Vergangenheit nur ganz selten geschafft, Entwicklungen und Trends frühzeitig zu erkennen.

    Den Aktiencrash von 2000 hat niemand (also nur wenige, unbekannte insider) prognostiziert – die Mehrheit der Medien und „Experten“ hat noch Anfang März 2000 zu Einstieg geblasen.
    Die US-immobilienblase hat auch niemand gesehen, deren Auswirkungen durch die ganzen Verbriefungsformen schon gar nicht.
    Als im Sommer 2007 die beiden Hedgefonds von bear Stearns gecrasht sind und bernanke sich im August 2007 genötigt sah zu sagen: „Ein gibt da draußen eine Menge Probleme. Deren behebung wird uns weltweit ca. 30 bis 50 Mrd. USD kosten.“ , da hätte man sehen können und als „Experte“ allerspätestens sehen MÜSSEN, daß just da die Lawine an Problemen losgetreten wurde – nicht erst mit dem Fall von Lehman brothers Ende 2008 (also mehr als ein Jahr später !). Nur mal so zur Erinnerung: bis Mitte 2010 beliefen sich die Rettungssummen auf ca. 15.000 Mrd. USD und ein Ende ist nicht abzusehen.

    Wenn jetzt die Medien fortwährend in Jubel ausbrechen, wenn wieder neue Rettungsmaßnahmen beschlossen werden, dann ist das einfach nur noch unprofessionell – genau darum geht’s in den Kommentaren hier. Es werden keine neuen Ansichten und Einsichten aufgezeigt, sondern nur die ewige Leier der Alternativlosigkeit. Aber ist es das wirklich?

    Die wahren Probleme traut sich niemand anzusprechen: Geldschöpfung, Zinsrate, Verschuldungsstand, Mindestreservesätze der banken, Geldschöpfung.
    Und da sieht verdammt düster aus, weil sich die westlichen Ökonomien in eine Situation hineinmanövriert haben, aus der es ohne Verluste kein Entrinnen mehr gibt. bleiben die Zinsen unten, wird immer weiter (solange es noch geht) aufgeschuldet. Fangen die Zinsen an zu steigen, so ist relativ schnell der Staatsbankrott in Sicht.
    Laut berechnungen vom Frühjahr 2010 reicht für die US-Verschuldung ein Durchschnittszins von ca. 2 bis 3%, bei der die dann notwendigen Zinszahlungen große Teile des biP’s wegfressen und ein Staatsbankrott sehr wahrscheinlich wird. bei Deutschland liegt diese Zinsrate irgendwo bei 4,5 bis 5,5%. OK, hier muß jetzt natürlich die letztens gesteigerte Wirtschaftsleistung noch eingerechnet werden.

    Aber so oder so ist das allgemeine Verschuldungsniveau viel zu hoch – egal ob bei Staaten, Unternehmen oder Privatpersonen. Die Diskussion geht bei den Staatsschulden (dort sind aktuell die Probleme am größten) derzeit aber darum, wie die NEUverschuldung wieder auf 3% zurückgeführt werden kann. Das ist natürlich kein Sparen, wird aber von Medien, Politik und „Experten“ so verkauft.

    Doch es wird mit ziemlicher Sicherheit genau das passieren, was die folgenden drei Zitate aussagen:

    „Der beste Weg das kapitalistische System zu zerstören, war und ist, die Währung zu verschlechtern. Durch einen anhaltenden Prozess der inflation können Regierungen insgeheim und unbeobachtet einen wichtigen Teil des Wohlstandes ihrer bürger konfiszieren. Mittels dieser Methode konfiszieren sie nicht nur, sondern sie konfiszieren willkürlich; und während dieser Prozess viele ärmer macht, werden einige dabei reicher.“
    (Zitat Vladimir ilich Lenin, aus: John Maynard Keynes „The Economic Consequences of the peace”, 1919)

    Und was ist inflation? Richtig, nicht das Ansteigen von Güterpreisen, sondern die Aufblähung der Geldmenge (lat. inflare = aufblähen) – genau das passiert derzeit.


    „Ökonomisch würde das Fortführen der bisherigen Geldpolitik direkt in die nächste Konjunkturkrise führen. Und am Ende eines ‚Weiter-so-Kurses’ also eines immer weiteren Auftürmens der Kreditlasten in Relation zum Volkseinkommen, stünde der Zusammenbruch des Kreditsystems, verbunden mit der wohl ernstesten Finanz-, Wirtschafts- und Gesellschaftskrise der Neuzeit.“
    (Zitat Prof. Dr. Thorsten Polleit, barclays Capital, man höre und staune hier im Handelsblatt am 01.07.2007)


    „Die einzige Alternative lautet: Entweder die Krise entsteht früher durch die freiwillige beendigung einer Kreditexpansion – oder sie entsteht später als finale und totale Katastrophe für das betreffende Währungssystem.“
    (Zitat Ludwig von Mises, Schule der Nationalökonomie)


    Die „Großen“ haben derzeit noch nichts Neues erforscht, denn beim „big Money“ ist ein Wechsel aus Papier in Edelmetall erst seit ca. 2 Monaten in größerem Umfang zu beobachten. Nur das „Smart Money“ ist schon länger dabei. bis jedoch die breite Masse ihr Papier in den sicheren Hafen tauscht (Rentenmärkte sind auf gar keinen Fall der sichere Hafen !) wird’s noch dauern.
    Wenn die bild-Zeitung in jeder Ausgabe zum Goldkauf bläst, dann ist die blase total – vorher nicht.

    Außerdem hat Gold die Eigenschaft, in beiden Szenarien gut dazustehen: Kommt ein Crash des Papiergeldsystems und/ oder Staaten, geht Gold weiter hoch. ist die Krise jetzt sofort vorbei und wir können den „Experten“ und ihrem propagierten Mega-Aufschwung der nächsten Jahre glauben, dann wird Gold ebenso steigen, weil die Menschen in asiatischen Gebieten mehr Wohlstand erreichen werden und aufgrund ihrer Gold-Affinität vermehrt Gold kaufen werden.
    Es ist auch zu beachten, daß bei Gold die natürliche Preisuntergrenze durch die Kosten markiert wird (nicht nur die reinen Cash-Kosten, wie von „Experten“ immer wieder propagiert wird, weil es opportun ist). Diese Kosten liegen im Jahr 2010 bei ca. 942 USD/oz, im Jahr 2011 werden sie bei 1016 USD/oz liegen (Quelle: Dr. Joachim berlenbach, Earth Resource investment Group). Ab diesem Preis würde die Produktion relativ schnell von den Minen heruntergefahren und der Markt würde sich verknappen.

    Schleicher schreibt „…Wenn das billige Geld in Gold-Spekulation reinläuft oder andere Rohstoffe die man nicht wirklich braucht kann es zumindest in der Realwirtschaft nicht zu Hyperinflation führen …“
    Diese Annahme ist nicht ganz richtig, da es nicht viele Rohstoffe ohne Produktionsbezug gibt. Da aber spekulatives Geld nicht nur in Gold, sondern viele andere Commodities reinfließt, hat dies sehr wohl einen Einfluß auf die Erzeugerpreise und damit die Konsumentenpreise.


    Trotz alldem ist ein investment in Edelmetall bestimmt nicht das allein Glücklichmachende, denn sollte der Crash kommen, so wird es mindestens genau so wichtig – wenn nicht weitaus wichtiger – sein, Wald, Acker, brennstoffe, Treibstoffe, Nahrungsmittel, etc., und eine immobilie fernab von Großstädten zu besitzen, um sich durch die Krise zu bringen. Eine schicke Penthouse-Wohnung in der Hamburger Hafencity oder in einer anderen Großstadt wird mit Sicherheit nicht zielführend sein. Also kann Edelmetall bestenfalls eine Grundabsicherung sein, aber nicht die allumfassende Absicherung gegen eine tiefergreifende, gesellschaftsbetreffende Krise.

    Wenn Artikel in diesem Stil in der Mainstream-Presse auftauchen, dann ist es für ein persönliches Umsteuern mit Sicherheit zu spät.

  • Ein berechtigter Kommentar des Handelsblatts wobei die begründungen wie immer psychologischer und nicht mathematischer Natur sind. Natürlich haben wir momentan eine gigantische Goldblase die platzen wird.
    Niemals wird Gold den Status eines Zahlungsmittels erreichen wie zu früheren Zeiten den vor 200 Jahren hatte die Menschheit weder die bedürfnisse noch die Notwendigkeit so viele Waren wie zur heutigen Zeit zu erwerben.
    Soviel Gold gibt es gar nicht um allen Menschen die Möglichkeit zu geben es als offizielles Zahlungsmittel zu nutzen. Vielleicht ja sogar wahrscheinlich wird Gold weiter steigen aber nur getrieben durch Liquidität und Angst und die Auswirkungen dieser beiden Faktoren sind die gleichen wie bei Gier und Liquidität nur halt in die andere Richtung.......................

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