Gold bei 390 Dollar je Feinunze behauptet
Goldkurs klettert wieder in Richtung 400 Dollar

Ein etwas schwächer tendierender Dollar habe das gelbe Edelmetall unterstützt, sagten Händler. Doch müsste der Dollar noch wesentlich stärker ins Straucheln kommen, um Gold Impulse nach oben zu verleihen.

Reuters LONDON. Vergangenen Woche war die Feinunze Gold nach optimistischen Kommentaren von US-Notenbankchef Alan Greenspan zur Lage der amerikanischen Wirtschaft um 18 Dollar auf 387,55 Dollar gefallen. Eine stärkerer Dollar verteuert das in der US-Währung gehandelte Gold für Anleger aus anderen Währungsräumen.

Um den Abwärtstrend zu beenden, müsste Gold laut Händlern zunächst Richtung 400 Dollar steigen. Danach wären Preise in der Region von 410 Dollar nötig, um eine Aufwärtstendenz zu bestätigen.

Zum europäischen Bankenschluss wurde die Feinunze Gold zu 390,10/390,60 Dollar gehandelt nach 390,25/390,95 Dollar am Freitagabend. Am Nachmittag wurde Gold in London mit 390,75 Dollar gefixt, nach 391,65 Dollar am Vormittag und 391,50 Dollar am Freitagnachmittag.

Eine Schweizer Grossbank gab den Gold-Kilopreis mit 15.725/15.975 (15.700/15.950) sfr an.

Silber fiel auf 6,23/6,26 von 6,31/6,34 Dollar.

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