Devisen + Rohstoffe
Gold zieht wieder an

Der Goldpreis ist im europäischen Handel wieder gestiegen.

LONDON. Händler verwiesen auf die Abschwächung des Dollar. Ein schwacher Dollar macht das in der US-Devise angeschriebene Gold für Anleger aus anderen Währungsräumen attraktiver.

Am Donnerstag hatte Gold mit 393,30 Dollar ein neues Siebenjahrehoch erreicht, bevor breite Gewinnmitnahmen einsetzten. Doch nun setzte erneut eine Gegenbewegung ein. Gemäss Händlern könnte diese die Notierungen des Safe-Haven-Metalls wieder den Höchststand der Vorwoche erreichen lassen.

Während auch den US-Konjunkturdaten wie dem Konsumentenvertrauen Bedeutung für die Preis-Bildung bei Gold zukomme, dürfte die Entwicklung an den Devisenmärkten die bestimmende Grösse bleiben. Die physische Nachfrage gebe dagegen nach.

Zu Bankenschluss in Europa kostete eine Feinunze Gold 384,80/385,50 Dollar verglichen mit 382,80/333,30 Dollar am Freitag Abend. Das zweite Londoner Fixing erfolgte bei 381,95 Dollar nach 379,85 Dollar am Vormittag 382,70 Dollar in der Vorwoche.

Im Gleichschritt mit Gold verteuerte sich Silber auf 5,17/5,19 Dollar von 5,14/5,16 Dollar je Feinunze in der Vorwoche.

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