Devisen + Rohstoffe
Goldpreis gibt leicht nach

Gold hat zur Wochenmitte im europäischen Handel wieder etwas abgeben müssen. Neue Konjunkturdaten aus den USA haben Händlern zufolge dem Dollar etwas Auftrieb verliehen und das gelbe Metall somit für Anleger mit Fremdwährungen verteuert.

HB LONDON. Gold stand zum Handelsschluss bei 403,90/404,40 Dollar nach 406,35/407,10 Dollar am Vorabend. Das zweite Fixing in London erfolgte bei 404,80 Dollar, nach 404,45 Dollar am Vormittag und 405,25 Dollar am Dienstagnachmittag.

Der am Nachmittag veröffentlichte Konjunkturindex für die Industrie im Grossraum New York war im September unerwartet stark angestiegen. Der Index gilt wegen seines frühen Erhebungszeitpunkts als Vorläufer für die Entwicklung im ganzen Land. Nach Einschätzung von Händlern verdichtet sich damit das Szenario einer Fortsetzung der moderaten Zinserhöhungspolitik der US-Notenbank (Fed).

Sollte der Dollar weiter Anziehen, könnte die Abwärtsbewegung von Gold erst wieder bei 389/400 Dollar auf Widerstand stossen, während nach oben Verkaufsaufträge bei 406 /410 Dollar den Höhenflug bremsen könnten, so Gold-Experte James Moore von thebulliondesk.com.

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