Griechische Staatsanleihen
S&P stoppt Euro-Erholung

Der Euro schien auf Erholungskurs, doch dann verunsicherte eine Meldung von S&P die Märkte. Die Ratingagentur verkündete erneut die Laufzeitenverlängerung für griechische Staatsanleihen als Zahlungsausfall zu werten.
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FrankfurtDer Euro ist zu Wochenbeginn von einer Warnung der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) in der Griechenlandkrise belastet worden. Am späten Montagnachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,4520 US-Dollar und damit rund einen halben Cent weniger als am Morgen. In der Nacht zum Montag war der Euro noch auf den höchsten Stand seit knapp einem Monat gestiegen, fiel dann aber bis auf zeitweise 1,4489 Dollar zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,4500 (Freitag: 1,4488) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6897 (0,6902) Euro.

Am Montagmorgen sorgte eine Stellungnahme der Ratingagentur S&P für Belastung beim Euro. Die Agentur äußerte sich zu der angestrebten Einbindung privater Gläubiger in die Rettung Griechenlands. Laut S&P würde selbst eine freiwillige Beteiligung nach dem „Pariser Modell“ - benannt nach einem Vorschlag französischer Banken - zumindest übergangsweise wie ein Zahlungsausfall Griechenlands gewertet werden. Welche Konsequenzen sich aus einer derartigen Situation für die Finanzmärkte und den griechischen Bankensektor ergeben würden, gilt unter Experten als ungewiss.

Die EZB hatte wiederholt erklärt, im Fall eines Zahlungsausfalls griechische Staatstitel nicht mehr in ihrem Refinanzierungsgeschäft mit den Banken zu akzeptieren. Dies hätte drastische Folgen vor allem für griechische Banken, die bereits jetzt am Tropf der EZB hängen. An den Märkten hieß es, mit der Warnung seitens S&P werde die Einbindung privater Investoren in das zweite Rettungspaket für Athen zusehends schwieriger. Vor allem die deutsche Politik drängt darauf, die Rettung Griechenlands künftig nicht nur aus Steuergeldern zu finanzieren, sondern auch Banken und Versicherungen zu beteiligen.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,90150 (0,90500) britische Pfund, 117,11 (116,92) japanische Yen und 1,2324 (1,2267) Schweizer Franken fest. Der Preis für eine Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1495,00 (1483,00) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 32.530,00 (32.590,00) Euro.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • German citizens call for a new class action law suit under RICO against the current US government under Obama, the US Federal Reserve, the US Treasury Department, the 3 major rating agencies (S&P, Moodys, Fitch) and these american banks: BoA, JPMC, Citi, Morgan Stanley


    Focus on
    - criminal collusion
    - deceipt of the general public and allied countries
    - ongoing manipulation in the bond markets, precious metal markets & currencies
    - theft and financial crimes against mankind
    - market manipulation & surpression of oil producing countries world wide
    - manipulation in the futures markets in the US & UK


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    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Sammelklage

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