Händler bleiben dennoch vorsichtig
Gold mit Rückenwind

Der nachgebende Dollar hat sich positiv auf den Goldkurs ausgewirkt. Nach dem Einbruch am Freitagabend sei das gelbe Metall deutlich überverkauft gewesen, sagte ein Händler.

HB LONDON. Verkäufe von Fonds hatten zum Wochenausklang einen kurzen kräftigen Rückgang des Goldpreises ausgelöst. „Es (Gold) hat sich erholt von den Tiefstwerten, als der Dollar gegenüber dem Euro nachgegeben hat. Und das ist der Hauptgrund“, erklärte ein Händler. Da Gold in Dollar angeschrieben ist, macht eine Abschwächung der US-Devise das Metall für Anleger ausserhalb des Dollar-Raums günstiger.

Gold war zum europäischen Handelsschluss für 376,20/376,70 Dollar je Feinunze zu haben nach 372,10/372,85 Dollar am Vorabend. Das Londoner Nachmittagsfixing erfolgte bei 376,10 Dollar nach 376,20 Dollar am Morgen und 371,30 Dollar am Montagnachmittag.

Händler zeigten sich indes weiter vorsichtig. Man könne noch nicht von einer definitiven Rückkehr zum Aufwärtstrend sprechen. Allerdings sei Gold bei 372 Dollar gut gestützt. Silber wurde zuletzt mit 4,85/4,87 Dollar gehandelt nach 4,78/4,80 Dollar.

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