In den USA herrscht Konjunkturoptimismus
Stimmung dreht sich zu Gunsten des Dollars

Positive US-Konjunkturdaten vom Vortag haben auch am Mittwoch den Euro weiter belastet. Bereits am Dienstag hatte das überraschend starke US-Verbrauchervertrauen für deutliche Verluste bei der Gemeinschaftswährung gesorgt.

HB FRANKFURT. Die Gemeinschaftswährung kostete gegen Mittag 1,2034 Dollar, nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) am Vortag den Referenzkurs noch bei 1,2168 Dollar festgelegt hatte. Am Dienstag war der Euro in New York bei 1,2054 Dollar aus dem Handel gegangen. Der Schweizer Franken notierte bei 1,2760 Franken je Dollar.

„Die Stimmung hat sich zu Gunsten des Dollar gedreht. Die gestrigen Zahlen zum US-Verbrauchervertrauen haben den Konjunkturoptimismus für die USA untermauert und damit dem Dollar Auftrieb gegeben“, sagte Ulrich Wortberg, Devisenanalyst bei der DZ Bank. Die positiven Daten aus den USA nährten auch Spekulationen um stärker als erwartete Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed.

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