Devisen + Rohstoffe
IWF drängt China erneut zu einer flexibleren Wechselkurspolitik

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Volksrepublik China erneut zu einer flexibleren Wechselkurspolitik aufgefordert. Die Kosten der derzeitigen Wechselkurspolitik seien hoch und würden weiter steigen, sagte der Chef der China-Abteilung im IWF, Eswar Prasad, am Donnerstag.

dpa-afx WASHINGTON. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Volksrepublik China erneut zu einer flexibleren Wechselkurspolitik aufgefordert. Die Kosten der derzeitigen Wechselkurspolitik seien hoch und würden weiter steigen, sagte der Chef der China-Abteilung im IWF, Eswar Prasad, am Donnerstag.

Der an den Dollar gebundene chinesische Yuan gilt allgemein als unterbewertet. Die USA, Japan und die EU kritisieren, dass China seiner Exportwirtschaft mit dem aktuellen Wechselkurs einen unfairen Wettbewerbsvorteil verschafft. Der IWF hatte China zuvor mehrfach zur Einführung von flexibleren Wechselkursen gedrängt.

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