Konjunktur
Ölpreis sinkt nach Gewinnmitnahmen

HB LONDON/NEW YORK/WIEN. Der US-Ölpreis ist am Donnerstag gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar kostete am Mittag 63,29 Dollar. Das waren 43 Cent weniger als am Vortag. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verbilligte sich um 41 Cent auf 62,82 Dollar.

Händler begründeten die Preisrückgänge mit Gewinnmitnahmen, nachdem der Ölpreis nach einem überraschend deutlichen Rückgang der US-Lagerbestände am Mittwoch zeitweise über 64 Dollar gestiegen war. Die Lagerbestände an Rohöl waren vergangene Woche um 6,3 Mill. Barrel auf 329,1 Mill. Barrel zurückgegangen. Gestiegen sind hingegen die Vorräte an Benzin und Destillaten.

Unterdessen ist der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) kostete am Mittwoch im Schnitt 58,20 Dollar. Das waren 76 Cent mehr als am Vortag, teilte das Opec-Sekretariat am Donnerstag mit. Die Opec berechnet den Korbpreis auf der Basis elf wichtiger Sorten.

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