Konjunktur
US-Ölpreis erklimmt vorübergehenden Höchststand

dpa-afx NEW YORK/LONDON. Der US-Ölpreis ist am Montag vorübergehend auf den höchsten Stand seit dem ersten Februar geklettert. Ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete am späten Nachmittag im elektronischen Handel 67,80 Dollar und damit 41 Cent mehr als zu Handelsschluss am Freitag. Zuvor war der WTI-Preis bis auf 68,30 Dollar geklettert. Ein Barrel der Nodseesorte Brent verteuerte sich um 53 Cent auf 67,82 Dollar.

Es habe nur ein wenig psychologischer Kriegsführung bedurft, um das Blut der Marktteilnehmer in Wallung zu bringen, sagte Analyst Phil Flynn von Alaron Trading. Amerikanische Medien hatten am Wochenende berichtet, die US-Regierung prüfe derzeit intensiv alle Kriegsoptionen gegen Teheran. Der angesehene Autor Seymour Hersh berichtete im Magazin "New Yorker" über Planungen, die auch einen nuklearen Angriff auf den unterirdischen Uran-Anreicherungsbetrieb Natans im Norden des Irans erwögen.

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