Konjunktur
US-Ölpreis in ruhigem Handel leicht gestiegen

HB SINGAPUR. Der US-Ölpreis ist am Donnerstag in einem laut Experten ruhigen Umfeld leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar kostete am Morgen 91,53 Dollar. Das waren 29 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag.

Händler sprachen von einem zuletzt verhaltenen Handel, vor allem wegen des sich nähernden Jahreswechsels. Indes zeigte sich der Ölpreis am Mittwoch noch merklich bewegt und stieg nach überraschend schwachen US-Öllagerbestandsdaten auf bis zu 92,32 Dollar. Der Ölpreis sei vor allem von den deutlichen Rückgängen bei den Rohöl- und Destillatevorräten beflügelt worden, hieß es. Im weiteren Verlauf gaben die Notierungen aber wieder nach.

Nach Angaben des US-Energieministeriums sind die Rohölvorräte der USA in der abgelaufenen Woche um 7,6 Mill. Barrel zurückgegangen. Die Heizöl- und Dieselbestände (Destillate) sanken um 2,1 Mill. Barrel. Beide Rückgänge fielen deutlich kräftiger als erwartet aus. Die Benzinbestände konnten hingegen um 3,0 Mill. Barrel zulegen.

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