Konjunkturerholung
Spekulanten setzen auf den Euro

Noch vor drei Jahren erwarteten Investoren einen Zusammenbruch des Euro. Doch trotz den Finanzmarkt-Turbulenzen sehen Hedgefonds und andere Spekulanten den Euro inzwischen als sicheren Hafen. Geht die Wette auf?
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Der Euro gewinnt an Beliebtheit. Die 90-Tage-Korrelation zwischen Veränderungen bei der Währung und einem Index für Bond- und Swaps-Risiken der Citigroup ist erstmals seit November 2008 positiv geworden. Übersetzt heißt das: Investoren setzen verstärkt auf den Euro, während sie eine Zunahme der Turbulenzen an den Finanzmärkten sehen.

Die Korrelation zwischen dem Euro und dem Risiko-Index der Citigroup, der Schwellenländeranleihen sowie US-Credit- und Swaps-Spreads abbildet, lag am 6. September bei 0.0687 nach 0.107 am 23. August. Das war die stärkste positive Relation seit Oktober 2008, als der Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers die Märkte erschütterte. Die Relation wurde am 22. August positiv, das heißt, dass der Euro jetzt stärker wird wenn der Risikomesswert zunimmt.

Auch Daten der U.S. Commodity Futures Trading Commission CFTC zeigen: Hedgefonds und andere große spekulative Investoren sehen den Euro so optimistisch wie seit 2011 nicht mehr.

Zwar verlor der Euro gegenüber dem Dollar, nachdem Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, vergangenen Donnerstag sagte, die Risiken für das Wachstum in der Eurozone blieben weiter abwärts gerichtet. Doch Investoren finden Trost darin, dass die Region die Rezession und die Staatsschuldenkrise hinter sich lässt. Das macht den Euro zu einer Zuflucht für Händler, die aus Schwellenländern fliehen, an denen die weltweite Konjunkturerholung vorbeigeht.

„Der Euro zeigt sich widerstandsfähig und die Repatriierung aus den Emerging Markets spielt eine wichtige Rolle”, sagte Valentin Marinov, Devisenstrategie-Leiter für Europa bei der Citigroup. Die Bank ist der weltweit zweitgrößte Devisenhändler. Der Euro „könnte weiterhin eine Rolle als liquide Reservewährung spielen, solange das Risiko eines Auseinanderbrechens der Eurozone nicht akut ist”, sagte Marinov.

„Der Euro wird im derzeitigen Umfeld, in dem wir keine G-10-Krise aber eine Schwellenländer-Krise haben, als sicherer Hafen wahrgenommen”, sagte Sebastien Galy, Leitender Währungsstratege bei der Société Générale. „Leute, die sehr, sehr negativ in Bezug auf die Eurozone waren, haben damit sehr, sehr falsch gelegen. Diese Leute haben ihre Einstellung jetzt geändert.”

In den vergangenen sechs Monaten hat der Euro gegenüber allen Schwellenländerwährungen zugelegt, mit Ausnahme des chinesischen Yuan und des bulgarische Lev. Gegenüber der indischen Rupie und der indonesischen Rupiah gewann der Euro jeweils über 20 Prozent und gegenüber dem brasilianischen Real rund 19 Prozent.

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  • Der FALSCHE 'Rechner' fälscht:
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    Bosch sagt:
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    1,2 % der Deutschen wollen die Armleuchter für Deutschland. Die Hälfte derer wird dafür bezahlt....und schreibt sich hier die Finger wund.
    Lächerlich.
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    Alles Dummgeschwätz. Macht nur Sinn im Vergleich zu den Jahren von Schröder und seinen Sozen oder Frankreich oder USA oder oder. Sonst kann man mit den Zahlen hier doch gar nichst anfangen. Bödsinn, die reine Auflistung. Mittlerweile typisch für die studentischen Hilfskräfte des HB. Die sind halt noch in Ausbildung. Da ist Zahlen auflisten schon eine ganze Menge...und läßt am Ende doch noch hoffen.
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    Legen Sie sich gefälligst eine eigene Kennung zu!

    Rechner - das Original

  • Ja es wird Volksverdummung betrieben, und niemand fällt so gut drauf rein wie die Deutschen, siehe Geschichte des
    20. Jahrhunderts.
    Wenn die USA jeden Monat Unsummen von US $ druckt, muss wohl die Ersatzwährung Euro besser dastehen, aber bei uns wird der Schluss gezogen, dass der Euro an Wert gewinnt. Na , prima ! Nur die AfD kann da noch etwas dagegen halten, denn die anderen Parteien im Bundestag haben allem zugestimmt, und somit an der Vernichtung des Volksvermögens kräftig mitgewirkt. Wenn im Bundestag erst darüber gestritten wird, wird das Volk auch aufwachen ,möchte man hoffen.

  • Bosch sagt:
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    1,2 % der Deutschen wollen die Armleuchter für Deutschland. Die Hälfte derer wird dafür bezahlt....und schreibt sich hier die Finger wund.
    Lächerlich.
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    Alles Dummgeschwätz. Macht nur Sinn im Vergleich zu den Jahren von Schröder und seinen Sozen oder Frankreich oder USA oder oder. Sonst kann man mit den Zahlen hier doch gar nichst anfangen. Bödsinn, die reine Auflistung. Mittlerweile typisch für die studentischen Hilfskräfte des HB. Die sind halt noch in Ausbildung. Da ist Zahlen auflisten schon eine ganze Menge...und läßt am Ende doch noch hoffen.

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