Kursverläufe sind Stimmungsbarometer der Massenpsychologie
Für Rohstoffe bricht eine neue Ära an

Das Zustandekommen von Kursen ist Ausdruck des Verhaltens von Menschen. Emotionen wie Hoffnungen und Befürchtungen, Vermutungen und Stimmungen reflektieren in Extremsituationen am Ende der Hausse eine Euphorie oder "Goldgräberstimmung" und am Ende einer Baisse eine Depression oder "Panik".

Diese Ereignisse werden dann besonders medienwirksam deutlich. Da sich Millionen von Anlegern an den Märkten "tummeln", können die Kursverläufe als Stimmungsbarometer der Massenpsychologie an den Märkten betrachtet werden.

Kurse entstehen durch Entscheidungen von Menschen, die diese auf Grund ihrer subjektiven Wahrnehmung, ihrer Erfahrung, Überzeugung und ihrer Stimmung treffen und als Kollektiv an den Börsen und Märkten immer "in Bewegung" sind. Kursverläufe sind deshalb die Folge der Stimmung der Marktteilnehmer und nicht umgekehrt. So führen beispielsweise steigende Kurse nicht etwa zu einer Verbesserung der Stimmung. Vielmehr ist ein zunehmender Optimismus bis hin zur Euphorie der Grund für ein Ansteigen der Kurse.

Dabei "zeichnen" die Marktteilnehmer sowohl in kurzen als auch in langen Zeitspannen natürliche und harmonische Verhaltensmuster, deren richtige Interpretation Aufschluss über die künftige Richtung und deren mögliche zeitliche und kursmäßige Dimension ermöglicht. "Anleitungen" zur Interpretation von Verhaltensmustern finden sich im "Wellen-Prinzip", das unter Hinzuziehung elektronischer Analyse- instrumenten eine wesentliche Grundlage für die Arbeitsweise technisch orientierter Finanzanalysten ist.

Am Beispiel des bekannten Rohstoffindex CRB-Index können diese Erkenntnisse in klare Aussagen über die Zukunft der Rohstoffmärkte münden.

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