Kursverlust
Starker Dollar drückt den Ölpreis

Die Aussagen von US-Notenbankchef Bernanke zur Lage der Wirtschaft bewegen auch den Ölpreis.
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FrankfurtDie Ölpreise sind am Donnerstag im Zuge eines deutlichen Kursgewinns des US-Dollars kräftig gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verbilligte sich am Vormittag um fast zwei Dollar auf zuletzt 112,32 Dollar. Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) gab etwa gleich stark nach auf 93,89 Dollar.

Der Anstieg des Dollar an den Devisenmärkten habe an den Ölmärkten für Verkaufsdruck gesorgt, hieß es von Händlern. Der starke Dollar habe damit die jüngsten Daten zu den Ölreserven in den USA in den Hintergrund gedrängt. Am Vortag hatte das US-Energieministerium einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl und Benzin gemeldet und damit zeitweise für einen deutlichen Anstieg der Ölpreise gesorgt.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Kursverlust: Starker Dollar drückt den Ölpreis "

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  • Der Dollar ist nicht stark und der ölpreis wird manipuliert.
    Lasst euch nicht verarschen.....

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