Nach US-Lagerdaten Ölpreise ziehen leicht an

Die Ölpreise haben am Mittwoch einen kleinen Teil ihrer Vortagsverluste wettgemacht. Händler begründen die leichte Preissteigerung vor allem mit neuen Lagerdaten aus den USA.
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Die Ölpreise hatten zeitweise um mehr als einen Dollar nachgegeben. Quelle: ap

Die Ölpreise hatten zeitweise um mehr als einen Dollar nachgegeben.

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SingapurAm Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur August-Lieferung 98,46 US-Dollar. Das waren 49 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) stieg um 60 Cent auf 84,51 Dollar. Am Dienstag hatten die Ölpreise zeitweise um mehr als einen Dollar nachgegeben.

Händler begründeten die jüngsten Kursaufschläge vor allem mit neuen Lagerdaten aus den USA. Dort hatte am späten Dienstagabend das private American Petroleum Institute (API) einen Rückgang der Ölreserven gemeldet. Die offiziellen Regierungszahlen werden am Mittwochnachmittag erwartet. Darüber hinaus habe der etwas schwächere Dollar die Ölpreise gestützt, hieß es. Tendiert die US-Währung schwächer, stützt dies für gewöhnlich die Ölnachfrage aus Ländern außerhalb des Dollarraums.

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  • dpa
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