Nach Wirtschaftsdaten
Euro in Fernost kaum verändert

Im fernöstlichen Devisenhandel hat sich der Euro angesichts enttäuschender Wirtschaftsdaten kaum verändert. Die BIP-Zahlen zeigen, dass die Euro-Zone in der längsten Rezession ihrer Geschichte steckt.
  • 0

TokioDer Euro hat angesichts enttäuschender Wirtschaftsdaten aus der Euro-Zone am Donnerstag im fernöstlichen Devisenhandel kaum Boden gutmachen können. Die Gemeinschaftswährung notierte im Vergleich zum späten New Yorker Handel nahezu unverändert bei 1,2889 Dollar. Am Mittwoch war sie vorübergehend sogar bis auf 1,2642 Dollar gefallen. Grund waren die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt, die zeigten, dass die Euro-Zone in der längsten Rezession ihrer Geschichte steckt.

Zur japanischen Währung notierte der Euro bei 131,55 Yen, ein Dollar stand bei 102,14 Yen. Ein Euro wurde zudem zu 1,2438 Schweizer Franken, ein Dollar zu 0,9655 Franken getauscht.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Nach Wirtschaftsdaten: Euro in Fernost kaum verändert"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%