Notenbanken kaufen ein
Goldpreis erholt sich weiter

Nach dem Rückgang des Goldpreises vergangene Woche, können Anleger weiter aufatmen. Das Edelmetall kostet mehr - Händlern zufolge haben Notenbanken ihre Bestände aufgefüllt. Trotzdem gab es einen Wermutstropfen.
  • 3

FrankfurtDer Goldpreis hat sich am Donnerstag weiter erholt. Die Feinunze des Edelmetalls verteuerte sich um ein Prozent auf 1445 Dollar je Feinunze. Händler begründeten den Anstieg damit, dass Notenbanken ihre Goldbestände auffüllten. Nach Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) haben Russland und die Türkei ihre Reserven im März aufgestockt.

Negativ auf die Stimmung wirkten sich indes die anhaltenden Abflüsse aus börsennotierten Indexprodukten (ETPs) auf Gold aus. Der Goldpreis war vergangene Woche mit 1321 Dollar je Feinunze auf den niedrigsten Stand seit zwei Jahren gefallen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Notenbanken kaufen ein: Goldpreis erholt sich weiter "

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Politiker verfluchen Gold und beschwören das Papiergeld-System,und die Notenbanken kaufen massiv Gold ?

    Wie ich es schon vorraussagte,könnten die nach unten manipulierten Goldkurse dazu von den Noten/Zentralbanken
    genutzt werden,um später,Richtung Bargeldabschaffung o.ä.,
    massiv im Goldmarkt zu intervenieren,um diesem dann entgültig den Todesstoss zu versetzen.

    Somit gibt auch der letzte seine Hoffnung auf die Fluchtwährung auf,dass Papiergeldsystem wird wieder als
    Gesund propagandiert und "Nebenbeigeschäfte" würden sich nicht mehr lohnen,um Kiloweise damit zu bezahlen.

    Damit ist die NWO perfekt !

  • Die Preise für Papiergold und physisches Gold trennen sich. Die Preise an der COMEX sind schon seit einiger Zeit nur mehr Richtpreise. Viele Anleger trennen sich vom Papier und wollen echtes Gold sehen. Vor allem die Chinesen und Inder kaufen extrem. Einige Banken liefern kein physisches Gold, weil keines vorhanden ist. Die Party mit Papiergold scheint dem Ende zu zugehen. Auf 80 Unzen gehandeltes Gold existieren in Wirklichkeit nur EINE Unze, sollte es so weiter gehen werden einige mit ihren ETFs und anderen Papieren geörig in die Röhre schauen.

  • Gold ist die stabilste und älteste Währung überhaupt! Mit Gold kann man seit mehr als 4.000 Jahren bezahlen!
    Wieviel Währungen gab es nur in den letzten 100 Jahren in Deutschland?

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%