Öl
Brent kostet weniger

Das Treffen des Ölkartells Opec am Freitag rückt näher. Die meisten Analysten glauben, dass die 12 Opec-Staaten an ihrer bereits hohen Förderung festhalten werden. Vielleicht setzen sich aber andere Stimmen durch.
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SingapurDas Treffen des Ölkartells Opec an diesem Freitag rückt immer stärker in den Mittelpunkt. Die meisten Analysten gehen nach wie vor davon aus, dass die 12 Opec-Staaten an ihrer bereits hohen Förderung festhalten werden.

Einige Beobachter vermuten mittlerweile aber auch, dass die Rohöl-Produktion sogar ausgeweitet werden könnte. Damit würde das Kartell seinen gegenwärtigen Kampf um Marktanteile intensivieren – insbesondere gegenüber amerikanischen Schieferöl-Firmen, die vor allem dank der umstrittenen Fracking-Methode in den vergangenen Jahren immer mehr Öl gefördert haben.

Vor dem Hintergrund sind die Ölpreise am Mittwoch leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 65,14 US-Dollar. Das waren 35 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 34 Cent auf 60,92 Dollar.


Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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