Öl Ölpreise geben leicht nach

Mangels neuer Handelsimpulse geben die Ölpreise zu Wochenbeginn leicht nach. Lediglich die Meldung über einen Anstieg aktiver Ölfelder in den USA von vergangener Woche wirken noch etwas nach.
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Ölpreis fällt: Förderbeschränkungen zwischen Opec und Russland Quelle: dpa
Rohöl

Die Nordseesorte Brent gilt neben der US-Sorte WTI als Referenzwert für die Ölpreise.

(Foto: dpa)

Singapur/Frankfurt Die Ölpreise sind am Montag mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche gegangen. Am frühen Morgen kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar 63,25 US-Dollar. Das waren 15 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung fiel ebenfalls leicht um 16 Cent auf 57,20 Dollar.

Am Markt wurden zunächst keine besonders starken Handelsimpulse genannt. Leichten Preisdruck übten jedoch neue Zahlen vom US-Dienstleister Baker Hughes von Freitagabend aus. Das Unternehmen hatte einen abermaligen Anstieg der aktiven Ölfelder in den USA gemeldet. Dies könnte dem Bemühen des Ölkartells Opec, die Ölpreise mit Förderkürzungen anzuheben, entgegenstehen. Die Ölproduktion der amerikanischen Förderer liegt derzeit auf Rekordniveau und bewegt sich in Richtung 10 Millionen Fass je Tag.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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