Ölpreis

Das Öl verbilligt sich weiter

Die Aussicht auf steigende US-Ölreserven hat den Rohstoff am Mittwoch weiter verbilligt. Sowohl die Nordseesorte Brent als auch die Texas-Sorte WTI kosten nun deutlich weniger als 50 US-Dollar das Fass.
Am Dienstag hatte das private American Petroleum Institute (API) einen spürbaren Zuwachs der US-Ölvorräte gemeldet. Der Markt reagiert mit Preissenkungen. Quelle: dpa
Sinkender Ölpreis

Am Dienstag hatte das private American Petroleum Institute (API) einen spürbaren Zuwachs der US-Ölvorräte gemeldet. Der Markt reagiert mit Preissenkungen.

(Foto: dpa)

Frankfurt am MainDie Ölpreise sind am Mittwoch weiter gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete am Morgen 49,12 US-Dollar. Das waren 71 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juli fiel um 71 Cent auf 47,78 Dollar.

Händler erklärten den erneuten Rückgang der Ölpreise mit der Aussicht auf steigende US-Ölreserven. Am Vorabend hatte das private American Petroleum Institute (API) einen spürbaren Zuwachs der US-Ölvorräte gemeldet. Demnach seien die Lagerbestände in der vergangenen Woche um 1,16 Millionen Barrel gestiegen. Die US-Regierung wird ihre offiziellen Daten zu den US-Ölreserven am Nachmittag veröffentlichen. Fallende Lagerbestände können ein Hinweis auf eine sinkende Nachfrage sein und belasten die Ölpreise.

  • dpa
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