Ölpreis
Preisverfall geht weiter

Auch zum Wochenbeginn fallen die Ölpreise weiter. Ein Ende des weltweiten Überangebots ist nicht in Sicht: Saudi-Arabien nähert sich mit einer Fördermenge von zehn Millionen Barrel pro Tag historischen Rekordwerten.
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SingapurDie Ölpreise sind wegen des anhaltenden Überangebots von Rohöl auf dem Weltmarkt zu Beginn der neuen Woche erneut gesunken. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 54,74 US-Dollar und damit 58 Cent weniger als in der Vorwoche. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 69 Cent auf 45,90 Dollar.

Es gibt weiter kaum Hinweise auf ein Ende des globalen Überangebots an Erdöl. Der saudische Ölminister Ali Al-Naimi hatte am Sonntag gesagt, dass sein Land fast zehn Millionen Barrel pro Tag fördere. Das liegt in der Nähe der historischen Rekordwerte des wichtigsten Produzenten im Ölkartell Opec.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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