Devisen + Rohstoffe
Ölpreis steigt wieder - Angst vor Angebotsmangel

Der Ölpreis ist am Freitag wegen Befürchtungen über ein zu geringes Angebot wieder kräftig gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am frühen Freitagmittag im elektronischen Handel 43,37 Dollar und damit 1,52 Dollar mehr als am Vortag.

dpa-afx LONDON/NEW YORK. Der Ölpreis ist am Freitag wegen Befürchtungen über ein zu geringes Angebot wieder kräftig gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am frühen Freitagmittag im elektronischen Handel 43,37 Dollar und damit 1,52 Dollar mehr als am Vortag. Für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate mussten mit 46,74 Dollar 36 Cent mehr bezahlt werden.

"Die Preise legen wegen der geringen Heizölvorräte in den USA und des kalten Wetters wieder deutlich zu", sagte der Händler Christopher Bellew von Prudential Bache. Bereits am Mittwoch hatte das US-Energieministerium mitgeteilt, dass die Heizöl- und Dieselbestände (Destillate) die neunte Woche in Folge gesunken sind. Da mit kälterem Wetter zu rechnen sei, habe dies die Befürchtungen über ein zu knappes Angebot geschürt, hieß es am Markt.

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