Ölpreise
Bange Märkte warten die US-Wahl ab

Alles blickt auf die US-Wahl: Bei den Ölpreisen herrscht am Dienstag zunächst überwiegend Stagnation. Auch Zahlen aus China bringen kaum Bewegung in den angespannt wartenden Markt.

SingapurDie Ölpreise haben sich am Dienstag im frühen Handel wenig bewegt. Am Markt warte man das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahlen ab, das in der Nacht zum Mittwoch bekannt werden dürfte, hieß es aus dem Handel.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar kostete am Morgen 46,25 US-Dollar. Das waren 10 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI zur Lieferung im Dezember fiel um einen Cent auf 44,88 Dollar.

Kurz vor den US-Wahlen sorgten Zahlen zum chinesischen Außenhandel kaum für Bewegung bei den Ölpreisen. Die Ausfuhren fielen im Oktober stärker als erwartet, während die Importe zulegten. Bei den Importen bleibt die Nachfrage nach Rohstoffen durch die Infrastrukturinvestitionen in China weiter stark.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur
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