Ölpreise

Erholung setzt sich fort

Die Ölpreise sind am Montag leicht gestiegen. Grund ist wohl der Brand eines wichtigen Öllagers in Libyen, der von einem Granateinschlag ausgelöst wurde. Ein Barrel Brent kostet derzeit dennoch nur 59,82 US-Dollar.
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Ein Barrel der US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) verteuerte sich am Montag um 53 Cent auf 55,28 Dollar. Quelle: dpa

Ein Barrel der US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) verteuerte sich am Montag um 53 Cent auf 55,28 Dollar.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise sind am Montag etwas gestiegen. Händler verwiesen auf den Brand eines wichtigen Öllagers in Libyen als Grund. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Februar 59,82 US-Dollar und damit 37 Cent mehr als zuletzt. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verteuerte sich um 53 Cent auf 55,28 Dollar.

Händler sprachen angesichts der verkürzten Handelswoche von einem geringen Handelsvolumen. Ein Feuer im größten Öllager Libyens stützte die Preise. In dem Land ist der Machtkampf zwischen verschiedenen Milizen zuletzt wieder eskaliert. Das Feuer im Al-Sidra-Öllager wurde von einem Granateinschlag ausgelöst und breitete sich auf mehrere Öltanks aus.

  • dpa
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1 Kommentare zu "Ölpreise: Erholung setzt sich fort"

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  • Um wie viel Prozent muss der Ölpreis steigen, damit die Börse von einer Erholung spricht? Sind das weniger als 10 Prozent? Die Überschrift ist deshalb falsch und irreführend.

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