Ölpreise
Sorge um China lässt Ölpreise fallen

Die Ölpreise sind am Dienstag gefallen. Hintergrund sind Sorgen um das Wachstum in China, einer der wichtigsten Abnehmer für Öl. Die Aussichten für die dortige Wirtschaft bleibt weiter unklar.
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SingapurDie Ölpreise sind am Dienstag gefallen. Hintergrund seien die hohen Lagerbestände in den USA sowie Sorgen um das Wachstum in China, hieß es aus dem Handel.

Am Morgen kostete ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 55,50 US-Dollar und damit 42 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 61 Cent auf 46,84 Dollar.

Die Ölpreise haben in den vergangenen Tagen stark geschwankt. Der WTI-Preis konnte am Montag noch deutlich um 2 Dollar zulegen. Doch die Aussichten für die chinesische Wirtschaft als einem der wichtigsten Abnehmer für Öl sind weiter unklar.

Die Stimmung in den Chefetagen chinesischer Industrieunternehmen war im März so schlecht wie seit fast einem Jahr nicht mehr. Der von der HSBC ermittelte Einkaufsmanagerindex für die verarbeitende Industrie fiel überraschend auf 49,2 Punkte, wie die britische Bank am Dienstag in Peking mitteilte.


Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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