Ölpreise steigen Kaum Impulse aus China

Trotz erneut schwacher Wachstumszahlen aus China gibt es am Mittwoch kaum Impulse auf dem Ölmarkt. Die Preise für die Sorten WTI und Brent legten leicht zu, beim Ölkartell OPEC herrscht weiterhin Uneinigkeit.
Kommentieren
Für eine Produktionskürzung hat sich nach Libyen nun auch Iran ausgesprochen. Quelle: dpa
Ölfeld in Libyen

Für eine Produktionskürzung hat sich nach Libyen nun auch Iran ausgesprochen.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise sind am Mittwoch leicht gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 58,99 US-Dollar und damit 56 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 36 Cent auf 53,65 Dollar.

Starke Impulse blieben zunächst aus. Selbst die abermalige Wachstumsabschwächung in China wirkte sich am Ölmarkt kaum aus, da sie im Rahmen der Erwartungen lag. Unterdessen zeigt sich ein weiteres Mal, dass sich das Ölkartell Opec in seiner Förderpolitik alles andere als einige ist. Nach Libyen hat sich Iran für eine Produktionskürzung ausgesprochen, um die Rohölpreise anzuheben. Das größte und einflussreichste Opec-Mitglied Saudi-Arabien stellt sich gegen Förderkürzungen.



  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Ölpreise steigen: Kaum Impulse aus China"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%