Ölpreise
US-Ölschwemme hält Preise unten

Die Rohölbestände in den USA steigen weiter an. Das lässt Preise purzeln: Die Nordseesorte Brent kostete 47 Cent weniger als am Vortag. Mit Spannung erwarten Analysten nun die Lagerdaten des US-Energieministeriums.
  • 0

SingapurDie Ölpreise sind am Mittwoch gefallen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September 56,57 US-Dollar. Das waren 47 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanische Sorte West Texas Intermediate (WTI) ging um 70 Cent auf 50,16 Dollar zurück.

Am Markt wurden die Preisabschläge mit neuen Vorratszahlen aus den USA begründet. Das private American Petroleum Institute (API) hatte am Dienstagabend einen Anstieg der Rohölbestände gemeldet. Das deutet darauf hin, dass die Ölschwemme in den USA anhält. Am Nachmittag wird das Energieministerium seine wöchentlichen Lagerdaten bekanntgeben. Analysten rechnen mit einem Rückgang.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Ölpreise: US-Ölschwemme hält Preise unten"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%