Ölpreise
Warten auf die Lagerdaten

Die Ölpreise zeigen sich kaum verändert. Die Anleger warten auf neue Daten aus den Vereinigten Staaten. Am Nachmittag gibt es neue Daten zu den Lagerbeständen in den Vereinigten Staaten.
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NEW YORK/LONDON/WIEN dpa. Die Ölpreise haben sich am Mittwoch im Mittagshandel kaum verändert. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar kostete 78,77 US-Dollar. Das waren 10 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg um 15 Cent auf 77,79 Dollar.

Händler sprachen von einem sehr ruhigen Handel vor dem Jahreswechsel. Aufmerksamkeit dürfte noch den am Nachmittag anstehenden Zahlen des US-Energieministeriums zu den Ölbeständen zukommen. Beobachter erwarten einen Rückgang der Rohöllagerbestände. Die sich abzeichnende Konjunkturerholung in den USA sorge für eine steigende Nachfrage und einen Rückgang der Lagerbestände, sagten Händler.

Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist weiter gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel am Dienstag im Durchschnitt 76,19 US-Dollar. Das waren 1,36 Dollar mehr als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.

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